Zufallsfoto

gv tkhe2020Ein Bericht der Redaktion Hinterhag. Zu ihrer 121. Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder, Freunde und Gönner der Trachtenkapelle Häg-Ehrsberg am vergangenen Freitagabend im Probelokal in Ehrsberg. Hierzu konnte Dirk Muckenhirn vom Vorstandsteam Präsident und Bürgermeister Bruno Schmidt, Ehrenvorsitzenden Werner Waßmer, zahlreiche Ehrenmitglieder, die Aktiven sowie Passivmitglieder und Jugendspieler begrüßen.

Dirk Muckenhirn verlas nach dem Totengedenken den Geschäftsbericht des Vorstandsteams. Der Trachtenkapelle gehören derzeit 42 Aktive, 134 Passivmitglieder sowie vier Zöglinge an. Der Passivmitgliederstand konnte durch Werbung um 22 Mitglieder erhöht werden. Schriftführerin Andrea Maier verlas anschließend den Tätigkeitsbericht der Kapelle. Begonnen hatte das Jahr mit einer Neujahrsfeier, dem Neujahrsempfang in Häg, dem Nachtumzug sowie Fasnachtsauftriten, an Kirchlichen Festen war man Aktiv dabei, eine Maiwanderung wurde durchgeführt, zahlreiche Auftritte in fern und nah standen auf dem Programm, eine Mitgliederversammlung fand statt, am Kreistrachtenfest der Trachtengruppe nahm man teil, der Dorfhock war gut besucht, das Kirchenkonzert zusammen mit dem Männergesangverein sorgte für eine volle Kirche, Arbeitseinsätze im Probelokal fanden statt, an Geburtstagen von Mitgliedern wurde gespielt, bei Theater in den Berger half man mit, ein Probewochenende wurde durchgeführt, das Erntedankfest war gut gelungen, das Jahreskonzert sowie das Weihnachtstheater zog zahlreiche Gäste an. Man hatte 55 Zusammenkünfte davon 22 Proben. Aus dem Kassenbericht von Kassenverwalter Roland Waßmer konnte man entnehmen, dass trotz zahlreicher Ausgaben durch einige Spenden noch ein Plus in der Kasse zu verzeichnen ist. Die Kassenrevisoren Reinhard Graß und Thomas Jaschke bescheinigte Roland Waßmer eine gute Kassenführung. Jacob Suppinger berichtete über die Jugendarbeit, die Zusammenkünfte des gemeinsamen Vororchesters der Musikvereine Atzenbach, der Feuerwehrmusik Mambach und der Trachtenkapelle Häg-Ehrsberg, welches von Tina Klotz geleitet wird die auch das Jugendorchester leitet. Das Vororchester traf sich zu 22 Proben. Es wurde Zöglingswerbung gemacht, ein Hüttenwochenende abgehalten und am St. Martinsumzug in Häg spielten Mitglieder des Vororchesters und Jugendorchesters Musikverein Rohmatt und der Trachtenkapelle Häg-Ehrsberg.
Bürgermeister Bruno Schmidt führte die Entlastung der Gesamtvorstandschaft durch. Für guten Probenbesuch, dieser lag bei 79 Prozent( zahlreiche Schichtarbeiter/innen) konnten Jacob Suppinger, Daniela Maier und Johanna Zettler je ein Präsent entgegen nehmen. Als bestes Register wurden die Trompeten und Flügelhörner ausgezeichnet. Dirk Muckenhirn hielt eine Vorschau auf 2020 ab. Man wird am Hemdglunki in Häg sein sowie am Rosenmontagsumzug. In Ehrsberg wird es keinen Hemdglunki und auch keine Kinderfasnacht geben. Im März findet ein Werbeabend statt, eine Maiwanderung wird durchgeführt, an Kirchlichen Festen wird man spielen, am Kreistrachtenfest in Weil ist man dabei, ein Schäfigwaldfest wird abgehalten, der Dorfhock in Häg findet statt, ein Probewochenende wird durchgeführt, Auftritte bei befreundeten Vereinen stehen auf dem Programm, das Jahreskonzert sowie das Weihnachtstheater finden wieder statt. Dirigent Jochen Mond bedankte sich bei allen Aktiven und sprach von einem Musikalisch sehr gutem Jahr und zahlreichen schönen Stunden. Auch Bürgermeister Bruno Schmidt Dankte der Trachtenkapelle für ihre Kulturellen Beiträge innerhalb und außerhalb der Gemeinde sowie der guten Jugendarbeit. Dirk Muckenhirn bedankte sich bei allen Aktiven, den Jugendlichen, den Zöglingen sowie deren Eltern, seinen Vorstandschaftskollegen/innen den Landfrauen fürs Reinigen des Probelokals, den Theaterspielern/innen, dem Dekoteam,den Weihnachtsspielern, der Gemeinde. Besonders Dankte er auch Daniel Köpfer der das Vorstandsteam aus Beruflichen Gründen verlässt für seine geleistete Arbeit. Dirk Muckenhirn konnte zum Schluss der Versammlung noch Positive Nachrichten übermitteln, denn mit Rudolf und Lothar Langendorf und mit Walter Heizmann kommen drei ehemalige Aktive wieder in die Reihen der Aktiven zurück.